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Presse

Artikel in JazzPodium 2/2012 JazzPodium Artikel

Bericht in der BNN vom 14.10.2011 BNN Artikel

Pressemappe zum Album Cliché Pressemappe

weitere Pressestimmen:
“Cliché” ist eines der auffälligsten Alben an Neuerscheinungen, die den Hörer unabdingbar durch alle Musikgenres führt. Und das ziemlich gut. Die junge Karlsruher Band “Le Grand Uff Zaque” (LGUZ) ist zwar von Einflüssen manch älterer Zeitgenossen nicht befreit, jedoch bieten ihre 12 Tracks auf der CD frisches, selbstbestimmtes und abwechslungsreicher Material, dem man sich nur schwer entziehen kann. … Jeder Song ist ein Treffer, und jeder ist komplett anders. Tiefgehende Clubsounds und deutsch gesungene Songs verleihen der Musik eine brutale Energie.
JazzPodium 2/2012

Verrückt? Ja. Verwirrt? Vielleicht ein bischen. Genial? Definitiv! Das Quartett aus Karlsruhe LGUZ ist inzwischen zum Sextett angewachsen und damit zu einem unbesiegbaren, musikalischen Auftragskiller geworden.
Allgäu LiveIn September/2011

Welch ein Bandname, welch ein grandioses Album! Le Grand Uff Zaque nennt sich das Sextett aus Karlsruhe, das mit “Cliche” zu einer rasanten musikalischen Achterbahnfahrt einlädt… Mitreißende Songs, voller Witz und mit einem großen Gespür für unwiederstehliche Hooklines. “Still On My Own” und “Mehr” toppen locker mindestens die Hälfte der aktuellen Top 100.
magaScene September/2011

Die fünf Herren und ihre afrikanische Prinzessin platzen vor Humor und Selbstironie. Live bringen sie die Säle zum Kochen; nun lassen sie auf “Cliche” die kreative Sau raus.
melodie & rhythmus September/Oktober 2011

Produziert haben das supersteile NuJazz goes Hip Hop Teil die beiden Söhne Mannheims Tino Oac und Paddy Bohr. Und mit Können geizen auch die Musiker nicht, denn sie kreuzen via Piano durch ein Beethoven-Stück, rappen aber bei anderen Stücken mit einer Lockerheit, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Im Hintergrund schmirgelt Jazzanova-Beat, Sängerin Laura schmeichelt mit souliger Stimme darüber…
bassquarterly SeptemberOktober/2011

Deutsche Hip Hop Musik gibt es mittlerweile in den zahlreichsten Variationen. Gepaart mit Jazz ist der Hip Hop zwar nicht neu, aber durch Le Grand Uff Zaque erreicht dieser ein völlig neue Ebene… Klassik trifft auf die Musikkunst eines Helge Schneider und die Jazzkantine kommt auch kurz zum jammen vorbei und hat eine tolle Sängerin im Gepäck.
Synthetics Magazin 9/2011

“Still On My Own” ist ein potentieller Welthit sowohl fürs Radio als auch Tanzböden unterschiedlichster Arten, mit “Veronika” schiebt sich kurz ein ziemlich schräger Waltzer dazwischen. Minuten später lungert man mit der afrikanischen Prinzessin in “Elevator Outlaw” gefühlt nachts um drei an einer Bar herum und guckt Rauchwolken nach.
Klappe auf 9/2011

Le Grand Uff Zaque brechen mit Four-To-The-Floor-Beat im Hause Jazz ein und bringen dort alles gehörtig durcheinander, verstreuen Drum’n'Bass, Funk, Soul, HipHop und mehrsprachigen (Sprech-)Gesang. Bis zwischen Jazz’n'Bass (“AugenZu”), funky Single Auskopplung (“Mehr”) und elektronischer Freestyle-Club-Musik (“Still On My Own”) selbst Beethoven synthesizert.
INKA 9/2011

Le Grand Uff Zaque holen sich ihre Fans dort ab, wo die Jazzkantine sie hat stehen lassen… Die Klischees, mit denen das Quintett dort souverän spielte [im Indicative Studio], sind die knusprigen Drumbeats, die vermumpften Basssounds, die Keyboardakkorde im Latinstil und der sinnfreie, aber dafür umso sinnlichere “Lalala”-Gesang.
kulturnews September2011